Wohin wir gehen

Roman

Ein bewegender Roman über Frauen, die über Generationen und politische Systeme miteinander verbunden bleiben.

Böhmen, 1940er-Jahre: Almut und Rosa wachsen als beste Freundinnen auf. Nach dem Ende des Krieges und dem Tod von Almuts Eltern nimmt Rosas Mutter – eine deutsche Antifaschistin – beide Mädchen im Zuge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei mit nach Brandenburg. In der DDR bauen sie sich eine Existenz als Lehrerinnen auf und ziehen nach Berlin. Aber kurz vor dem Mauerbau kommt es abermals zu einem Bruch: Rosa steigt nur mit einer Handtasche in die S-Bahn nach Westberlin. Almut bleibt erschüttert zurück, erneut auf der Suche nach Halt in einer Welt, die sich beständig verändert.

Ein meisterhafter Roman über Verluste, Neuanfänge, die Kraft von Freundschaften und die Frage, was am Ende wirklich zählt.

Ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg

Taschenbuch14,00 €*

Ein zartes, liebevolles Buch über Freundschaft, über die Freundschaft zwischen zwei Frauen, ein Buch über Heimat und Entwurzelung und eine Hommage an die Kraft und den Zauber des Erzählens.

Nicola Steiner,
Radio SRF 2 Kultur 52 beste Bücher, 12. Juli 2019

"In diesem Buch wird nicht effektgesteuerter Journalismus als Literatur getarnt, sondern hier geht es um die Kunst der Zwischenräume.

Helmut Böttiger,
Deutschlandfunk Kultur, 18. Februar 2019

Peggy Mädlers Roman, der auf 200 Seiten ein ganzes Jahrhundert überspannt, ist eine der Entdeckungen der diesjährigen Leipziger Buchmesse.


ZDF aspekte

Die Tonlage des Romans changiert zwischen feiner Melancholie und der Hoffnung, dass es sich lohnt, die Bruchstücke unseres Lebens zu einem sinnvollen Ganzen zu ordnen.


Vogue

Peggy Mädler schreibt über die Zwischenräume der Geschichte, und am Ende ist es ein Roman, der zeigt, wie das private Leben, die kleinen Geschichten von Familie und Freundschaft, mit der großen Geschichte zusammenhängen.

Marie Kaiser,
radio eins

Der Autorin gelingt es, ihre Figuren in wenigen Strichen sehr pointiert zu charakterisieren. (...) Dass es hier um die großen existenziellen Fragen geht, registriert man gegen Schluss wie überrumpelt. (...) Ein Blick auf die frühe DDR, der heilsam ist, weil er frei von Klischees ist.

Helmut Böttiger,
Deutschlandfunk Kultur

Was bleibt – und wo und was ist Heimat? Das sind Fragen, die dieser spannende Generationenroman stellt.

Johannes Schröer,
Domradio

Weitere Titel von Peggy Mädler

Alle Bücher

Ähnliche Titel

Neu
Buchcover von Die Allee: Roman von Florentine Anders
Florentine Anders

Die Allee

Taschenbuch14,00 €*
Alle Bücher
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 11.02.2027
  • Lieferstatus: Im Handel lieferbar
  • ISBN: 978-3-462-06126-0
  • 224 Seiten
  • Autorin: Peggy Mädler
  • Gewährleistung: 2 Jahre

Auszeichnungen

  • 2019: Fontane-Preis der Stadt Neuruppin - Verliehen an Peggy Mädler für "Wohin wir gehen"
Dieses E-Book ist barrierefrei:

    Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor*in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

    Buchcover von Wohin wir gehen: Roman
    Peggy MädlerWohin wir gehen
    • Ein zartes, liebevolles Buch über Freundschaft, über die Freundschaft zwischen zwei Frauen, ein Buch über Heimat und Entwurzelung und eine Hommage an die Kraft und den Zauber des Erzählens.

      Nicola Steiner, Radio SRF 2 Kultur 52 beste Bücher, 12. Juli 2019
    • "In diesem Buch wird nicht effektgesteuerter Journalismus als Literatur getarnt, sondern hier geht es um die Kunst der Zwischenräume.

      Helmut Böttiger, Deutschlandfunk Kultur, 18. Februar 2019
    • Peggy Mädlers Roman, der auf 200 Seiten ein ganzes Jahrhundert überspannt, ist eine der Entdeckungen der diesjährigen Leipziger Buchmesse.

      ZDF aspekte
    • Die Tonlage des Romans changiert zwischen feiner Melancholie und der Hoffnung, dass es sich lohnt, die Bruchstücke unseres Lebens zu einem sinnvollen Ganzen zu ordnen.

      Vogue
    • Peggy Mädler schreibt über die Zwischenräume der Geschichte, und am Ende ist es ein Roman, der zeigt, wie das private Leben, die kleinen Geschichten von Familie und Freundschaft, mit der großen Geschichte zusammenhängen.

      Marie Kaiser, radio eins
    • Der Autorin gelingt es, ihre Figuren in wenigen Strichen sehr pointiert zu charakterisieren. (...) Dass es hier um die großen existenziellen Fragen geht, registriert man gegen Schluss wie überrumpelt. (...) Ein Blick auf die frühe DDR, der heilsam ist, weil er frei von Klischees ist.

      Helmut Böttiger, Deutschlandfunk Kultur
    • Was bleibt – und wo und was ist Heimat? Das sind Fragen, die dieser spannende Generationenroman stellt.

      Johannes Schröer, Domradio