Der Mensch ist ein absurdes Tier. Ferdinando Galiani

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Nach uns die Pinguine
Ein Weltuntergangskrimi

Die Menschheit hat sich selbst nahezu ausgerottet. Nur auf den abgelegenen Falklandinseln geht der Alltag weiter – bis der Gouverneur mit einer Churchill-Büste erschlagen wird …

Das gemütliche Leben in der britischen Enklave (denn diese Inseln sind britisch, und wie!) hat sich trotz der Apokalypse, die auch ein überforderter US-Präsident mit eigenartiger Frisur nicht verhindern konnte, kaum verändert: Man geht weiterhin in den Pub, schert die Schafe und genießt die gute Meeresluft. Na gut, die Kinderlosigkeit ist schon seltsam. Und die Tatsache, dass man gefährliche Expeditionen aufs argentinische Festland wagen muss, um Vorräte anzulegen, macht den Menschen auch zu schaffen.

Als dann plötzlich der allseits beliebte Gouverneur erschlagen wird – in einem Raum, dessen Türen und Fenster von innen verriegelt waren –, geraten die Dinge aus den Fugen.

Der bizarrste und ungewöhnlichste Krimi des Jahres – ein großes philosophisch-postapokalyptisches Vergnügen.


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Erich Wyss übt den freien Fall
Ein Band der Serie "Menschliche Regungen"

Alltagsprobleme, die Folgen von 9/11 und letzte Dinge – für 11 Bewohner eines Zürcher Mietshauses geht es diesmal an die Existenz.

Tim Krohn führt mit diesem Band seine groß angelegte literarische Erkundung aller Gefühle, Charakterzüge und Abgründe des Menschen fort. Klug, sensibel und bisweilen auch schalkhaft ordnet er 68 »menschliche Regungen« den verschiedenen Figuren zu.

Krohns liebenswerte, ganz normal verschrobene Haus-WG-Bewohner wachsen einem dabei noch mehr ans Herz. Und da Krohn das Kunststück gelingt, die Geschichten gerade ausreichend offenzuhalten, bleibt die Spannung bis zum Ende – und darüber hinaus.

Eine Romanserie wie eine gute Fernsehserie: Wer anliest, wird süchtig.

Lesegenuss pur … Aufhören kommt nicht in Frage.  SRF Kultur über "Herr Brechbühl sucht eine Katze"

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Wiener Straße

Ein großer Roman voll schräger Vogel in einer schrägen Welt. Derbe, lustig und bizarr wie seine Protagonisten.

Wiener Straße beginnt im November 1980 an dem Tag, an dem Frank Lehmann mit der rebellischen Berufsnichte Chrissie sowie den beiden Extremkünstlern Karl Schmidt und H. R. Ledigt in eine Wohnung über dem Café Einfall verpflanzt wird, um Erwin Kächeles Familienplanung nicht länger im Weg zu stehen.

Österreichische Aktionskünstler, ein Fernsehteam, ein ehemaliger Intimfriseurladen, eine Kettensäge, ein Kontaktbereichsbeamter, eine Kreuzberger Kunstausstellung, der Kampf um die Einkommensoptionen Putzjob und Kuchenverkauf, der Besuch einer Mutter und ein Schwangerschaftssimulator setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die alle ins Verderben reißen.

Außer einen!

Wer könnte böser und zugleich lustiger und liebevoller darüber schreiben als Herr-Lehmann-Erfinder Sven Regener?

Erscheint am 7. September 2017 - auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis
, Carsten Gansel (Hrsg.)
Odyssee in Rot
Bericht einer Irrfahrt. Herausgegeben und mit einem dokumentarischen Nachwort versehen von Carsten Gansel

Nach dem Riesenerfolg des Spiegelbestsellers Durchbruch bei Stalingrad: die Wiederentdeckung von Heinrich Gerlachs monumentalem Werk über seine Zeit in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und den Versuch des Bundes Deutscher Offiziere, Hitler zu stürzen.

In seinem gut 200 Seiten langen Nachwort liefert Herausgeber Carsten Gansel Hintergrundmaterial aus russischen Archiven – etwa zu den Plänen, die die sowjetische Führung für die BDO-Mitglieder im Nachkriegsdeutschland hatte; Gansel skizziert die Versuche des Geheimdienstes, Heinrich Gerlach und andere Führungsmitglieder zu Agenten zu machen – und wertet erstmalig die Nachkriegstagebücher Gerlachs aus, die dieser von 1951 bis 1991 führte.

Dieses Buch, das jetzt mustergültig ediert wieder vorliegt, ist ein einziger Protest gegen das „Bilderbuchheldentum“ (Gerlach) der angeblich sauberen Wehrmacht. Gerlach erinnerte sich dagegen an den Krieg, wie er wirklich war.  Rudolf Walther, taz
Gerlach berichtet von der Zeit seiner Gefangennahme Anfang 1943 bis zur Entlassung im April 1950 ziemlich authentisch. (...) Die Idiotie von Kadavergehorsam und Offiziersgeist hat den Krieg, dem so viele Menschen zum Opfer fielen, überlebt. Wie sehr Gerlach nach seiner grausamen Odyssee durch die Moskauer Lager auch darunter zu leiden hat, erhellt das aufschlussreiche Nachwort von Carsten Gansel. Der Herausgeber fügt weiteres dokumentarisches Material hinzu und wertet Gerlachs Tagebücher aus. Michael Ernst, Sächsische Zeitung

Die Jugend ist ein fremdes Land

Anrührend, zuweilen urkomisch und manchmal abgründig traurig beschreibt Alain Claude Sulzer eine ganz normale Jugend in einem ganz normalen Vorort. Ein Erinnerungsmosaik der 60er- und 70er-Jahre, bei dem Nostalgie und stilles Grauen nah beieinanderstehen.

Tatort: Riehen. Ein Vorort von Basel nahe der deutschen Grenze. Eine Welt der zugezogenen Gardinen, in der niemand geschieden ist und Frauen, die Auto fahren, eine anrüchige Sensation. Hier wächst Alain Claude Sulzer auf.

In kurzen Erinnerungsblitzen erzählt Sulzer seine Jugend. Seine so komischen wie unbarmherzig detailscharfen Beobachtungen bilden zusammen ein Erinnerungsmosaik, das es in sich hat: Da ist der Ballettunterricht, bei dem Alain einer der wenigen Jungen ist und aus dem er entfernt wird, als das Gerücht aufkommt, der russische Choreograf habe ein Auge auf ihn geworfen; oder Fräulein Zihlmann, die sich von Alains Vater gern zur Arbeit in die Stadt mitnehmen lässt – und dafür von der Mutter mit stillem Hass verfolgt wird; und schließlich die Ausflüge in die verheißungsvoll-zwielichtige Welt des Theaters und die gescheiterte Flucht nach Paris.

Kein Roman, keine Autobiographie, aber hinreißende Erinnerungen an Buckeliturnen, schaumbedeckte Tänzer und die Wirkung von Haferflocken auf den Sexualtrieb. Zum Glück wurde Alain Claude Sulzer dann doch nicht Papst, sondern sogar Schriftsteller. Fameux! Harald Schmidt
Erscheint am 7. September 2017
, Reinhard Kaiser (Hrsg.)
Monsieur Nicolas oder Das enthüllte Menschenherz

Es ist ein ungeheures Unterfangen, das Rétif de la Bretonne in der Vorrede seines Buches ankündigt: »Ich gehe daran, Ihnen hier das ganze Leben eines Ihrer Mitmenschen vorzulegen, ohne etwas zu verschleiern, weder von seinen Gedanken, noch von seinen Taten. Der Mensch, dessen Seele ich hier anatomieren werde, konnte allerdings kein anderer sein als ich selbst.«

Er macht ernst – und schreibt eines der schonungslosesten, aber auch großartigsten Memoirenwerke aller Zeiten, ebenbürtig einem Samuel Pepys, Jean-Jacques Rousseau oder Giacomo Casanova. Monsieur Nicolas liefert ein ungemein reichhaltiges Zeitbild Frankreichs vor und während der Revolution – und eine Tiefenbohrung in die menschliche Psyche, wie es sie vorher noch nie gab und auch lange danach nicht mehr geben sollte.

Reinhard Kaiser entdeckt für uns eines der schonungslosesten und großartigsten Memoirenwerke der Weltliteratur. Der Klassiker zum Buchmessengastland Frankreich!

Haben Sie vielleicht das seltsame Buch von Rétif je gesehen oder davon gehört? Ich habe es nun gelesen und mich ungeachtet alles Widerwärtigen, Platten und Revoltanten sehr daran ergetzt. Eine so heftig sinnliche Natur ist mir nicht vorgekommen. (...) Mir hat ein solches Buch einen unschätzbaren Wert. Schiller an Goethe
Erscheint am 7. September 2017
Kafka geht ins Kino

Inklusive DVD mit den Filmen, die Kafka sah!

Als dieses Buch vor 20 Jahren erstmals erschien, sorgte es für großes Aufsehen – niemand hatte je zuvor darüber nachgedacht, dass der Intellektuelle Kafka den zu seiner Zeit so gering geschätzten Kintop so sehr liebte. Doch Kafka war ein leidenschaftlicher Kinogänger – das scheint in seinen Tagebüchern immer wieder durch. Vieles in seinen Romanen und Erzählungen deutet darauf hin, dass er sich durch das neue Medium inspiriert fühlte, eine ähnliche Erzählweise in der Literatur auszuprobieren.

Hanns Zischler blieb auch nach der Veröffentlichung Kafkas Kinoleidenschaft auf der Spur. Und so erscheint jetzt eine neue Ausgabe von Kafka geht ins Kino mit einer Vielzahl neuer Funde. Und – dank der Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München und der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes – zusätzlich ausgestattet mit einer DVD voller Filme, die Franz Kafka damals sah.

“Im Kino gewesen. Geweint.” Franz Kafka

Ein Wunderwerk der schöpferischen Intelligenz und sorgfältigen Buchkunst ist hier anzuzeigen. (...) Zischler weiß alles darüber, welche Filme Kafka sah, welche Schauspielerinnen und Schauspieler ihn beeindruckten. Wir sehen Fotos, Programmzettel, Plakate, vieles mehr. Wir lesen die Filmkritiken von damals. Die gründliche Neuedition des kanonischen Werks wartet mit Überraschungen auf. Vor allem präsentiert sie eine DVD, auf welcher rund 150 Minuten lang die wichtigsten Filme zu sehen sind, die Kafka damals sah. (...) Zischler lässt in diesem tollen Buch keine Wünsche offen.  Manfred Papst, NZZ am Sonntag
Eine wunderbare detektivische Betrachtung.
 Peter von Becker, Der Tagesspiegel

Pollatschek - Das Unglück
Das Unglück anderer Leute

»Immer, wenn ich denke, ich bin den Wahnsinn los, passiert etwas und zieht mich wieder zurück.«

Rabenmütter, Vaterwunden, Geschwisterliebe. In ihrem verblüffenden Debüt spielt Nele Pollatschek mit Statistik und Magie – und erzählt dabei eine turbulente, hochkomische und tieftraurige Geschichte vom Schicksalsschlag, eine Familie zu haben.

Unsere literarische Entdeckung!

»Der Tod ist ja bekanntlich nicht das Ende, sondern der Anfang. In diesem Buch der Anfang einer Familienkomödie, die wiederum eines der besten Enden hat, die ich je gelesen habe.« Alina Bronsky

Selten habe ich ein so fabelhaftes Debüt gelesen. (...) Nele Pollatschek ist eine großartige neue Stimme in der deutschen Gegenwartsliteratur, sie kann erzählen, sie hat Witz und ihr gelingen unerhört gescheite, scharfe Beobachtungen.  Elke Heidenreich, WDR 4
Ein mitreißender Debütroman. (...) Man möchte lachen, dann weinen – meistens beides zugleich, während man den Kopf schüttelt über die Kapriolen der Mutter.  Jan Russezki, FAZ
Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis der Stadt Homburg!
E.T.A. Hoffmann: Die Bergwerke zu Falun
Illustrierte Buchreihe

Kat Menschiks kongeniale Interpretation der Bergwerke zu Falun.

Menschik greift in ihren Illustrationen der Erzählung von E.T. A. Hoffmann die bildgewaltige Sprache des Dichters auf und entfaltet in märchenhaft schönen und zugleich schauerlichen Bildern eine ganz eigene Vorstellung von den Bergwerken zu Falun. Ihr Blick auf Details setzt neue Akzente in der bekannten Geschichte.

Kat Menschik gestaltet ihre eigene Reihe. Grandiose Texte, feinste Ausstattungen, ungewöhnliche Materialien, überraschende Interpretationen.

Einband vierfarbig auf Karton, nachleuchtende Phosphorfarbe, Blindprägung (Motiv und Schrift), falunroter Schnitt.

Wenn sie die Begegnung mit echter Literatur suchen, dann lesen Sie diese illustrierten, wunderschönen Ausgaben!  Denis Scheck, Druckfrisch
Dieses Buch ist ein Abenteuer für die Augen. Große Buchmacherkunst! Münchner Merkur

Das schwarze Pferd
Roman aus dem Russischen Bürgerkrieg

Erstmals auf Deutsch!

Neben Bulgakows Die weiße Garde und Babels Reiterarmee das fehlende Stück Weltliteratur zum Russischen Bürgerkrieg und eine sensationelle Neuentdeckung.

Sawinkow beschreibt den Wahnsinn des Russischen Bürgerkriegs: Ein weißrussischer Offizier peitscht seine Untergebenen an der Front ohne erkennbare Strategie und mit grausamen Befehlen durch die russische Ödnis. Ihr Feind: Die Kommunisten, die Verräter in den eigenen Reihen, die Deserteure, jeder, der zwischen die Fronten gerät, jeder, der im Weg ist. Wenig später wird er sich lieber Banditen anschließen als so weiterzumachen. Bald weiß kaum einer mehr, wofür oder wogegen er kämpft. Eine junge Partisanin verliebt sich in ihn, er gibt nach, wird sie aber irgendwann bei einer Frontbegradigung opfern müssen. Am Ende führt sein Weg nach Moskau.

Sollte jemals einer fragen, was über die menschliche Existenz in Erfahrung zu bringen ist, wird man ihm Sawinkows Roman in die Hand geben und ihm sagen müssen: Lies, denn du wirst keine besseren Antworten auf deine Fragen finden!  Jörg Baberowski, Süddeutsche Zeitung
Nein, man muss dies nicht lesen, um die Geschichte Russlands zu verstehen. Oder um zu begreifen, wie grausam Krieg war, grausam Krieg ist. Man muss es lesen, um das Talent Sawinkows, die glühende Wucht der kalten Literatur zu spüren und sich daran die Hände, Stirn zu wärmen. Und man muss den Roman auch lesen, weil er das Heute so präzise zeigt, von einer Seite, die man selten sieht: Die Jetzt-Welt, sie ist so durcheinander wie Russland im Bürgerkrieg.  Anna Prizkau, FAS

Günter Jürgensmeier (Hrsg.)
Shakespeare und seine Welt

Das Buchereignis! Augenöffner und Augenweide in einem.

Was Shakespeare las, die Welt, in der er lebte und aus der er für seine Stücke schöpfte, in einem prachtvoll ausgestatteten und bebilderten Folioband.

William Shakespeare: Literatur-Gigant, beliebtester Bühnenautor aller Zeiten. Seine Dramen sind turbulent und farbig, anrührend und tragisch, anmaßend und größenwahnsinnig, zart und brutal, witzig, spannend, bitterböse. Für seine Stoffe, Motive und Figuren bediente sich Shakespeare, neugierig wie kein Zweiter, der Welt, in der er lebte – eine unendlich spannende Zeit des Aufund Umbruchs, der politischen, wissenschaftlichen, geistigen und kulturellen Kämpfe und Umwälzungen.

Günter Jürgensmeier hat über Jahrzehnte gesammelt, worauf Shakespeare sich bezog und woraus er die Stoffe seines grandiosen Welttheaters schöpfte.

Es gibt viele Liebeserklärungen an Shakespeare, aber diese ist der Wahnsinn. (…) Mit diesem Buch kann man übrigens genauso gut eine Stunde verbringen wie eine ganze Woche. Ein Wahnsinnsunternehmen. Man müsste es vom Kirchturm rufen. Was zögern Sie noch? Wenn Sie nur sieben Bücher haben, sollte dieses das achte sein. Paul Ingendaay, FAS
Wer dieses Buch aufschlägt, blickt in eine Schatzkiste und in einen Kosmos, der sich von der Antike bis ins 17. Jahrhundert erstreckt. Ein Fest für Wissbegierige, Büchernarren und Theaterliebhaber.  Deutschlandradio Kultur
Die ganze Shakespeare-Welt in einem Band!
Best
seller
Als unser Deutsch erfunden wurde
Reise in die Lutherzeit

Mit Luther auf die Wartburg und mit Berlichingen auf Raubzug …

Der Autor des Spiegelbestsellers Als Deutschland noch nicht Deutschland war legt nach: Eine Zeitreise in Luthers Deutschland.

Bruno Preisendörfer schaut Luther und vielen seiner Zeitgenossen über die Schulter, wir erleben ihr öffentliches Wirken, aber auch ihren Alltag. Mit Götz von Berlichingen überfallen wir Nürnberger Kauf leute und werden selbst von Nürnbergern belagert. Wir sehen den Fuggern in ihrem Augsburger Kontor auf die Finger und machen uns mit den Welsern bei der Ausbeutung Venezuelas die Hände schmutzig. Albrecht Dürer lernen wir beim Malen kennen, Hans Sachs beim Versemachen und Luthers Frau Katharina bei der Haushaltsführung – bis wir mit ihr vor der Pest aus Wittenberg fliehen. Wir erleben, wie mühsam die Alltagsverrichtungen sind, vom Zubereiten der Mahlzeiten bis zum Beschaffen der Kleidung. Wir reihen uns in Landsknechte-Haufen ein, proben mit fränkischen und thüringischen Bauern den Aufstand, lauschen brav den Predigern und fürchten uns vor dem Jüngsten Gericht.

Wochenlang unter den ersten Zehn der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Handfester, reicher, kundiger kann ein Buch kaum sein. Es liest sich wie ein historischer Atlas, in dem jeder Ort lebt, egal wo man aufschlägt. (…) Verteufelt gut.  Die Zeit
An alltagsgeschichtlichen Details ist das Buch reich. Mehr als eingelöst wird der Anspruch, ein wahres Epochenpanorama zu schaffen, in dem man die Zeit auch schmeckt und riecht. (...) [Ein] lebendiges, wimmelndes, wunderbares Sprachgemälde.  Die Literarische Welt
NDR Kultur-Sachbuchpreis 2016