Wer andern eine Bombe baut

Thriller


Cool, britisch und ziemlich raffiniert: Ein Thriller über einen gewissenlosen Auftragsterroristen – voller Esprit und schwarzem Humor und mit einem atemberaubenden Showdown in den schottischen Highlands.

War’s das für Raymond Ash? An der Uni träumten er und sein Kumpel Simon von einer Zukunft als Rockstar, stattdessen hat er jetzt, mit Mitte 30, ein schreiendes Baby und einen neuen Job als Lehrer an der Backe – und Simon ist seit drei Jahren tot. Kein Wunder, dass Ray seinen Augen nicht traut, als er ihn am Glasgower Flughafen sieht. Und dann geschehen auf einmal Dinge, die seltsamer und brutaler sind als jedes von Rays geliebten Computerspielen.

Gemeinsam mit der Polizistin Angelique de Xavia (bekannt aus Die hohe Kunst des Bankraubs) gerät er in sich immer schneller überschlagende Ereignisse, und die beiden müssen über sich hinauswachsen, um einen Terroranschlag zu verhindern, den der »neue«, sehr sehr böse Simon verüben will. Nur: was ist überhaupt das Ziel der Attacke? Die Spur führt in die schottischen Highlands …

Mörderische Spannung, tiefschwarzer britischer Humor, ein halsbrecherischer Showdown und umwerfende Protagonisten – nach Die hohe Kunst des Bankraubs der nächste Pageturner mit der toughen Glasgower Polizistin Angelique de Xavia!



Pressestimmen

Christopher Brookmyre erzählt mit Scharfsinn und schottischer Fabulierlust. (...) So viel schwarzer Humor und Spannung, dass man gerne noch weitere 511 Seiten gelesen hätte. Zum Glück sind drei weitere seiner Bücher bereits auf Deutsch übersetzt. Wer den in Grossbritannien mehrfach preisgekrönten, 40-jährigen Autor noch nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen. Salomé Schmid-Widmer, Schweizer Familie
Erinnert an ein Ballerspiel, aber mit einer riesigen Portion Intelligenz und Humor. Sunday Times
Rabenschwarz, temporeich, lustig! Anita Lehmeier, SI Style
Ein fürchterlicher Spaß. Christian Seidl, Berliner Zeitung
Ein Feuerwerk von schwarzem Humor und ätzendem Sarkasmus. Brookmyre packt den Leser mit seinem Witz und seiner Schlagfertigkeit. Tages-Anzeiger
Eine böse und hochkomische Satire (...), garniert mit sehr schottischem schwarzen Humor nach dem Muster des Films ‘Trainspotting’. (...) Terrorismus trifft auf die Tücken des Erwachsenwerdens. Grandios." Lore Kleinert, BÜCHER Magazin