Poe: Unheimliche Geschichten

Illustrierte Buchreihe


Edgar Allan Poes düsterste Erzählungen, illustriert von der großartigen Kat Menschik: Nie sahen die Poe’schen Abgründe so verlockend schön aus!

Ein Herz, das nicht aufhören will zu schlagen. Eine rachsüchtige Katze mit nur einem Auge. Ein teuflisches Männchen auf einem Glockenturm, das die 13. Stunde schlägt und alle Ordnung aus den Fugen bringt: All diese finster-faszinierenden Elemente aus Poes Erzählungen scheinen geradezu auf Kat Menschik gewartet zu haben, um von ihr in alptraumschöne Bilder verwandelt zu werden. Drei dieser düsteren Erzählungen von Schuld und Untergang, die dereinst Fjodor Dostojewski auswählte und mit einem Nachwort versah, bilden den neuen Band in Kat Menschiks Reihe illustrierter Lieblingsbücher.

Kat Menschik zeichnet mit kongenialer Lust am Schauder und einem Blick für Details, der den Erzählungen eine ganz neue Ebene hinzufügt – einen doppelten Boden sozusagen, unter dem vielleicht ein unermüdliches Herz schlägt.



Pressestimmen

Ein flashig aufgemachtes Bändchen mit Illustrationen von Kat Menschik. Klaus Nüchtern, Falter
Die Tiefe der Einprägungen, das Flimmern der Farben, das Leuchtende des Drucks, die strahlende Schönheit der Details. Der Galiani-Verlag gehört zu den stillen Virtuosen der Buchherstellung, und die Illustratorin Kat Menschik (...) ist als Virtuosin nur unzureichend verklärt. Zusammen haben sie ein wunderschönes, zerbrechliches Bändchen (...) herausgegeben. (...) Sehr empfehlenswert. Ulf Poschardt, Literarische Welt
Kat Menschik hat mit ihren Bildern das Delirium der Texte so tadellos umgesetzt, dass es den Betrachter spätestens jetzt angenehm gruselt. Und Edgar Allan Poe lässt seine Leser bereits in jene Abgründe der Psyche blicken, die Sigmund Freud erst ein halbes Jahrhundert später beschreiben würde. Tanya Lieske, Deutschlandfunk
Haptik und Optik sind (...) einfach unschlagbar – im Zusammenspiel mit drei Texten Edgar Allan Poes, die hier von Steffen Jacobs neu übersetzt erscheinen, plus dem erstmals 1861 publizierten Nachwort Fjodor Dostojewskis ergibt sich ein großartiges Liebhaberbändchen. Wolfgang Paterno, Profil