MACHT – der neue Roman von Karen Duve

Ein Buch, das niemanden kalt lässt – noch nie war die Liebe so finster und der Weltuntergang so unterhaltsam.




Duve lässt das Elend leuchten. Volker Weidermann, Der Spiegel
Fast die einzige zeitgenössische Autorin (Autoren sind mitgemeint), die ich lesen kann. Tolles Buch. Sibylle Berg
Der erhobene Zeigefinger, den man anfangs in Duves Erzählhaltung zu erkennen glaubt, scheint bei näherer Betrachtung doch eher ein Mittelfinger zu sein. Eine spannende, beklemmende, zugleich unglaublich komische Dystopie, in der sich die großen Probleme unserer Zeit, vom Klimawandel über Flüchtlingsströme bis zum religiösen Fanatismus, spiegeln. Maik Brüggemeyer, Rolling Stone
In ihrem neuen Roman erforscht Duve die Beziehungen zwischen Mann und Frau im 2031. Dabei geht sie weit. Extrem weit. (…) Duve schreibt das derart präzise und kühl auf, dass einem sehr kalt wird beim Lesen. Männer frieren doppelt. Stephan Draf, Stern
Macht ist kein Ponyhof. Für niemanden. (…) Ein Manifest, aus dem blutige Wutsuppe tropft. Eine Horrorshow mit Unterhaltungswert. Katharina Granzin, taz
Brillant geschrieben. So köstlich, dass man vor lachen weinen möchte. Marlen Hobrack, der Freitag
Ein düsterer Abgesang aufs Abendland, überspitzt und bitterböse. Natascha Geier, NDR Kulturjournal
Das Buch pendelt zwischen Heiterkeit und Brutalität – und hält einige Überraschungen bereit. Anselm Schröder, Hamburger Morgenpost

Hier geht es zu den Lesungen von Karen Duve


Karen Duve liest bei zehnseiten.de

MACHT bei Aspekte

Interview mit Karen Duve bei Aspekte

MACHT im NDR Kulturjournal


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Karen Duve im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Karen Duve im Interview mit der Literarischen Welt

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