Die ganze Shakespeare-Welt in einem Band

Augenöffner und Augenweide in einem - Was Shakespeare las, die Welt, in der er lebte und aus der er für seine Stücke schöpfte, in einem prachtvoll ausgestatteten und bebilderten Folioband.


Zum Buch


“Es gibt viele Liebeserklärungen an Shakespeare, aber diese ist der Wahnsinn. (…) 31 Zentimeter hoch, ein paar Kilo schwer, nichts für die Manteltasche, sondern für den freigeräumten Schreibtisch oder gleich das Stehpult, dafür aber mit 500 Abbildungen fabelhaft illustriert, gebunden wie nach alter Väter Sitte und überhaupt ein Schmuckstück der Buchsetzerei. (…) Mit diesem Buch kann man übrigens genauso gut eine Stunde verbringen wie eine ganze Woche. Ein Wahnsinnsunternehmen. Man müsste es vom Kirchturm rufen. Was zögern Sie noch? Wenn Sie nur sieben Bücher haben, sollte dieses das achte sein.” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



"Wer dieses Buch aufschlägt, blickt in eine Schatzkiste und in einen Kosmos, der sich von der Antike bis ins 17. Jahrhundert erstreckt. Ein Fest für Wissbegierige, Büchernarren und Theaterliebhaber." - Deutschlandradio Kultur



"Ein Schatz für Shakespeare-Vernarrte." - Der Spiegel


William Shakespeare: Literatur-Gigant, beliebtester Bühnenautor aller Zeiten. Seine Dramen sind turbulent und farbig, anrührend und tragisch, anmaßend und größenwahnsinnig, zart und brutal, witzig, spannend, bitterböse. Für seine Stoffe, Motive und Figuren bediente sich Shakespeare, neugierig wie kein Zweiter, der Welt, in der er lebte – eine unendlich spannende Zeit des Aufund Umbruchs, der politischen, wissenschaftlichen, geistigen und kulturellen Kämpfe und Umwälzungen.

Günter Jürgensmeier hat über Jahrzehnte gesammelt, worauf Shakespeare sich bezog und woraus er die Stoffe seines grandiosen Welttheaters schöpfte.

In Shakespeare und seine Welt finden sich anrührende und spannende Geschichten (wie etwa die Vorlagen zu Romeo und Julia, Maß für Maß oder zum Kaufmann von Venedig – allesamt italienische Novellen), zeitgenössische Meldungen, etwa über Schiffsunglücke (Der Sturm), propagandistisch aufgerüstete Quellen (wie etwa die Königschroniken über Richard III.), Reisebeschreibungen und Shakespearerelevante Bildquellen (z. B. das Porträt eines maurischen Gesandten in London – das Vorbild für Othello?).

Darüber hinaus erzählt Jürgensmeier in seinem Band auch, was man über die geheimnisumwitterte Biografie Shakespeares wirklich weiß, zeigt die wenigen Lebenszeugnisse und bringt dem Leser Shakespeares Zeitumstände näher. Er verwendet dabei einen riesigen Fundus zeitgenössischen Text- und Bildmaterials.