Bücher

Jan Costin Wagner

Das Licht in einem dunklen Haus

Roman

Verlag Galiani Berlin
352 Seiten
gebunden mit Schutzumschlag
Euro 19,99 (D) / sFr 28,90 / Euro 20,60 (A)

ISBN 978-3-86971-016-7

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Jan Costin Wagner liest zehn Seiten

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Ein Mörder, der weint

Kimmo Joentaa auf der Suche – nach einer unbekannten Toten, einer namenlosen Geliebten und einem Mörder, der sympathischer ist als seine Opfer

Der Mord an einer ohnehin todgeweihten Frau stellt die Polizei im finnischen Turku gleich vor mehrere Rätsel: Wer dringt in ein Krankenhaus ein, um eine Komapatientin zu töten? Und was ist das für ein Mörder, der auf dem Bettlaken des Opfers eine einzige Spur hinterlässt – eine Substanz, die die Kriminaltechnik nach kurzem Zweifel als Tränenflüssigkeit identifiziert.

Eigentlich müsste Kimmo Joentaas ganze Aufmerksamkeit dem Versuch gelten, die ungewöhnliche Tat aufzuklären – aber der junge Ermittler hat gerade eine andere, für ihn viel existentiellere Sorge: Larissa, die Frau, die unvermutet wieder Licht in sein von Trauer verschattetes Leben brachte, ist spurlos verschwunden.

Während der rätselhaft souveräne Täter in verschiedenen Städten weitere Opfer findet, führt Kimmo Joentaa die beharrliche Suche schließlich in ein kleines Dorf in der tiefsten finnischen Provinz – und mitten hinein in die Dunkelheit eines lange vergangenen Sommers.

Jan Costin Wagner im Interview: Frankfurter Rundschau am 21.07.2011

Spiegel Online schwärmt vom neuen Roman

Im Deutschlandradio spielt Jan Costin Wagner Klavier, liest und plaudert aus dem Nähkästchen

Besprechung von Rainer Moritz für Deutschlandradio zum Nachhören

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Krimibuchtipp von Christian Koch von der Krimibuchhandlung Hammett Berlin

Pressestimmen

»Der deutsche Schriftsteller Jan Costin Wagner ist mit seinen Kriminalromanen um den wortkargen finnischen Polizisten Kimmo Joentaa bekannt geworden. Seine Krimis sind keine klassischen Whodunits, sondern melancholische Psychostudien über Trauer und Tod, Schuld und Sühne.« Spiegel Online

»Sehr schön – voll stiller Melancholie « Christine Westermann, WDR 3

»Jan Costin Wagner schreibt einen wundervoll klaren, knappen literarischen Stil. Eher beiläufig. Nachdenklich. … Ein ganz ungewöhnlicher Krimi ist das. Ein literarischer Genuß. Und eine Geschichte von beiläufiger Brutalität. Großartig erzählt.« Martina Kischke, Lesart

Jan Costin Wagners Krimis »sind keine Thriller, wie sie die Welle aus Skandinavien zu uns schwappt. Diese Bücher sind viel mehr, sie geben dem Leser die Möglichkeit zur Einkehr, man findet Ruhe. Und das tut gut.« Reinhard Oldeweme, Freie Presse

»Der deutsche Krimiautor Jan Costin Wagner entwickelt einen unwiderstehlichen literarischen Sog. Das Licht in einem dunklen Haus, erschienen bei Galiani, ist einer der besten Kriminalromane des Jahres 2011.« Martin Schöne, 3Sat Kulturzeit

»Das ist so lakonisch! So rhythmisch! So schön! Das ist Liebe auf den ersten Satz.« Spiegel online

»Preise hat er auch schon genug für seine Kimmo-Serie gesammelt, jetzt würde es allmählich Zeit, auch Stieg-Larssonsche Auflagenzahlen zu erreichen. … Besser schreiben, berührendere Geschichten ausbreiten, hochwertigere Plots anlegen als der tote Schwede kann der Deutsche allemal.« Berliner Morgenpost

»Es ist einem immer kalt in diesem Buch. … Finster, abgründig und kalt … Aber da ist auch immer ein Augenzwinkern.« Kurier Wien

»Mit ihm [Kimmo Joentaa] würde man gern mal am See sitzen, dem Summen der Mücken und seinem Schweigen, seinen stummen Schreien zuhören. Notfalls einen ganzenheißen Sommer lang.« Berliner Morgenpost

»Magical. Better than Mankell« The Times

»Wagner ist ein brillanter analytischer Erzähler in bester skandinavischer Manier!« Hamburger Abendblatt

»Deutschlands führender Kriminalromancier heißt Jan Costin Wagner.« Hendrik Werner, Weser-Kurier

»Jan Costin Wagner versteht es brillant, seine sprachlichen Mittel zu zügeln. Er schreibt knappe Dialoge, liefert eindringliche Psychogramme aller Beteiligten, ohne deren Innenleben auszuwalzen.« Rainer Moritz, Deutschlandradio Kultur

»Jan Costin Wagner schreibt Kriminalromane, die die Genre-grenzen sprengen.« Kreis-Anzeiger

Jan Costin Wagner 2011 auf dem New Literature from Europe Festival in New York

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