Autoren
Martin Urban
Martin Urban, geboren 1936 in Berlin, stammt aus einer Theologenfamilie. An der Freien Universität Berlin studierte er Physik, Chemie und Mathematik und arbeitete anschließend als Diplom-Physiker auf dem Gebiet der Plasmaphysik. Er begründete 1968 das Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung und leitete es über dreißig Jahre. Zudem beteiligte sich Martin Urban an zahlreichen Publikationen als Autor oder Herausgeber. Seine Sachbücher über Denken und Glauben begründen ihren Erfolg vor allem darin, dass »es Urban virtuos versteht, neueste Erkenntnisse aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen miteinander zu verknüpfen und sie in Form von Geschichten einem großen Publikum zu vermitteln« (FAZ), durch seine Texte der »kurzweiligen und ernsthaften Art« (Die Welt). Martin Urban lebt und schreibt in Gauting bei München.
Veröffentlichungen bei Galiani
Bisherige Titel
- Wie die Welt im Kopf entsteht. Von der Kunst, sich eine Illusion zu machen (2002)
- Wie der Mensch sich orientiert (2004)
- Warum der Mensch glaubt. Von der Suche nach dem Sinn (2005; Wissenschaftsbuch des Jahres)
- Wer leichter glaubt, wird schwerer klug (2007)
Auszeichnungen
- 1972/73 Theodor-Wolff-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaftspublizistik
- 2005 »Wissenschaftsbuch des Jahres« (2. Platz) in »Bild der Wissenschaft« für Warum der Mensch glaubt. Von der Suche nach dem Sinn
Pressestimmen
»Urban versteht es virtuos, neueste Erkenntnisse aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen miteinander zu verknüpfen und sie in Form von Geschichten einem großen Publikum zu vermitteln.«
FAZ
»Martin Urban zeigt Wege zu einem erwachsenen Glauben, der Zweifel aushält.«
Süddeutsche Zeitung
»Wissen und Glaube, Erkenntnis und überzeugung: Schon seit jeher bewegen sich die Menschen im Spannungsfeld zwischen den Extremen … Martin Urban hat sich in seinem neuen Buch auf hervorragende Art und Weise mit dem Gegensatz von Naturwissenschaft und Religion auseinandergesetzt.«
WDR 5 Redezeit
Bonusmaterial
Martin Urban im Interview auf domradio (16.10.2009):

